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Glückspiel Bewerbung – So verbesserst Du Deine Chancen?

Wir schreiben Deine Karriere!

Glückspiel Bewerbung – So verbesserst Du Deine Chancen?

11. Januar 2020 Uncategorized 0
Natürlich kannst Du Deine Bewerbungen auch selber schreiben

Warum selbst Bewerbungen zu schreiben oft ein Glücksspiel ist

eine Bewerbung besteht meist nur aus einem Lebenslauf und einem Anschreiben. Manchmal legt man auch noch ein Deckblatt dazu. Und die Zeugnisse kann man sowieso nicht verändern. Was kann man da schon groß falsch machen? 

Ich habe schon einige tausende Bewerbungen für Klienten geschrieben. Darunter waren Anwälte, Journalisten, Anthropologen, Soziologen und natürlich auch viele Verkäufer(innen), Lageristen oder Techniker. Bevor wir bei Bewerbung-top die Arbeit beginnen, lassen wir uns die bisherigen Bewerbungen unserer Klienten schicken. Und es ist wirklich sehr markant, wie sich die gängigsten Fehler immer wieder wiederholen.

Darum haben wir die häufigsten KO Fehler, also die Fehler, die garantiert zu einer Absage führen, zusammengestellt:

1. Bewerbung wirkt unsauber, lieblos und fehlerhaft

Wenn Deine Bewerbung bereits auf den ersten Blick billig wirkt oder unsauber ist, liest ein Personaler meist gar nicht mehr weiter. Warum auch- meist wird es nicht mehr besser, auch wenn man mehr davon liest. Billig bedeutet in diesem Zusammenhang entweder eine billige (ungeeignete) oder gar keine Mappe oder zu dünnes Papier. Unsaubere Bewerbungen erkennt man an Eselsohren, Kaffeeflecken, Küchen- oder Zigarettengerüchen oder an einem richtig schlechten Design. Lieblose Bewerbungen sind meist Anschreiben, die aus Dreizeilern bestehen und bei denen man merkt, dass sie eigentlich für eine andere Stelle waren und nur die Adresse geändert wurde. Fehlerhafte Bewerbungen strotzen meist nur so von Rechtschreibungs-, Grammatik- und Formfehlern. Man sieht sofort, dass der Bewerber oder die Bewerberin sich nicht vorher informiert hat, wie man eigentlich eine Bewerbung schreibt. Das zeigt auch nicht wirklich Interesse an der Stelle.  

TIPP:

  • Bei Bewerbungen auf Papier achte auf eine geeignete Bewerbungsmappe und etwas dickeres Papier.
  • Sorge dafür, dass Deine Bewerbung keine Gerüche annimmt. Lass sie niemals in der Küche liegen, oder wo geraucht wird.
  • Informiere Dich vorher über die Stelle und den Betrieb, bevor Du mit dem Schreiben Deiner Bewerbung beginnst.
  • Arbeite mit Deckblatt und ggf. einer „dritten Seite“. Dadurch sieht man, dass Du Dir wirklich Mühe gegeben hast.
  • Verwende, wenn möglich, keine Abkürzungen in Deiner Bewerbung. Das wirkt faul!
  • Schreibe im Anschreiben mindestens vier Textblöcke mit mindestens 16 Zeilen. Zu wenig Text wirkt desinteressiert
  • Schreibe Firmennamen und Ansprechpartner immer richtig! Ein falscher Buchstabe kann hier bereits das sichere AUS für Deine Bewerbung bedeuten!
  • Achte auf ein Top Design. Dazu zählen Symmetrie, Abstände, Form und Norm ebenso wie Farben und Linien. 
  • Sei sparsam mit Designelementen aber setze sie geschickt ein…  

2. Das Anschreiben geht am Thema vorbei

Viele Bewerbungen wirken, als hätte der Bewerber einfach irgend etwas aus dem Internet abgetippt, das er nicht einmal richtig verstanden hat. Man liest solche Bewerbungen und fragt sich am Ende, was will mir der Bewerber jetzt eigentlich damit sagen? Warum soll ich ihn einladen und ab wann könnte er denn nun eigentlich anfangen?

TIPP:

  • Schreibe Deine Bewerbung einfach wie für ein sechsjähriges Kind. Man nennt das die KISS Formel (Keep It Simple Stupid). Sie besagt:
  • Halte Dich klar, kurz und bündig
  • Lese die Stellenanzeige gut durch, insbesondere die Bereich „IHRE AUFGABEN“ und IHR PROFIL“. Dort findest Du wertvolle Informationen darüber, was man im Betrieb von Dir erwartet.
  • Übernehme die Anforderungen in Deiner Bewerbung als Deine Stärken! Stimmen Anforderungsprofil des Betriebs und Bewerberprofil zusammen, kommt es zum Vorstellungsgespräch.
  • Zeig dem Personaler in jedem Satz, was der Betrieb davon hat, wenn er Dich einstellt.
  • Wiederhole dabei aber im Anschreiben niemals den Lebenslauf. 
  • Es zählt nicht das WO habe ich gearbeitet, sondern das WAS habe ich dort gelernt, was ich im neuen Betrieb erfolgreich einsetzen will…

3. Entferne negative "Trigger"

In der Psychologie nennt man Reizwörter, die eine Emotion im Leser verursachen „Trigger“. Demnach können negative Reizwörter negative Emotionen im Leser verursachen, die zu einer Absage führen können. 

Einige negative „Trigger“ sind: arbeitslos, krank, JobCenter, Arbeitsamt, Maßnahme, muss, Problem, nicht, kein, …

 

TIPP:

Versuche negative Trigger in Deine Bewerbung auf jedem Fall zu vermeiden. Oft können Sätze einfach umgeschrieben werden, damit sie positiver klingen.

4. Integriere positive "Trigger"

Positive Trigger sind dagegen Wörter, die positive Gefühle schaffen, wenn man sie liest. Oft könne beschreibende Eigenschaftswörter diese Eigenschaft verstärken.

Dazu zählen: Erfolg, gut, bestens, schön, viel, Liebe, sehr, exzellent, umfangreich, langjährig, erfolgreich, Freude, Spaß, gut, gerne, …

TIPP:

Füge, wo Du kannst, positive Trigger in Deine Sätze ein. Ein Block mit den beiden mächtigsten Triggern könnte dann in etwa so lauten: 

„Da ich den Umgang mit Menschen liebe und der Verkauf schon immer meine größte Leidenschaft ist, will ich unbedingt wieder in diesem tollen Beruf tätig werden…“ Zugegeben, dieser Satz ist nicht für jeden Beruf und jede Altersgruppe geeignet, aber er zeigt die Arbeit mit Triggern besonders gut. 

 

Zum Abschluss

Diese Info hier ist bei Weitem noch nicht alles, was es zu diesen Themen zu beachten gibt. Eine vollständige info würde den Rahmen hier sprengen. Darum habe ich eine 10 Schritte Anleitung geschrieben, in der Du alle diese Themen und eine sofort umsetzbare und funktionelle Bewerbungsstrategie genau nachlesen, und sofort umsetzen kannst. Mit diesem Arbeitsskript bist Du in der Lage, Deine Bewerbungsanschreiben so zu gestalten, dass sie beim Leser ankommen und Du zu mehr Vorstellungsgesprächen eingeladen wirst. Klick einfach auf den nachfolgenden Button und hol dir die 10 Schritte Sofortanleitung. 

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