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Corona Jobverlust

CORONA JOBVERLUST: Was tun, wenn Corona Deinen Job bedroht? 

Warum kann ein Virus wie Corona überhaupt Deinen Job bedrohen. Besteht eine reale Gefahr, oder ist das alles nur Panikmache? Corona Jobverlust. Was Du tun kannst, wenn Corona Deinen Job bedroht…

Inhalt

1. Gesundheit oder Job

2. Kinderbetreuung oder Job

3. Jobverlust wegen Infektionsquarantäne

4. Arbeitslosigkeit wegen Insolvenz des Arbeitgebers

5. Arbeitslosigkeit nach Geschäftsaufgabe bei Selbständigen

6. Was kannst Du tun?

Fest steht, dass im Moment das Covid-19 Virus Deutschland immer noch im Griff hat. Sehr viele Branchen in Tourismus und Wirtschaft leiden durch die Schäden und Lieferverzögerungen, die das Virus verursacht. Dazu kommen jetzt noch die massiven vorübergehenden Zwangsschließungen und Einschränkungen durch den Gesetzgeber. Zwar bietet die Regierung Kredite für Corona geschädigte Unternehmen an, aber unklar ist, wann und wer später tatsächlich darauf Anspruch haben wird und wie sie zurück gezahlt werden müssen. Viele, gerade mittelständische und kleinere Unternehmen fragen sich jetzt, „was mache ich, wenn mein Geschäft über Wochen – oder gar Monate geschlossen bleiben muss?“ „was ist, wenn Aufträge wegen Corona ausbleiben?“, „Wie überstehen wir die Durststrecke und wie soll es weitergehen?“ 

Da ist es absehbar, dass gerade sehr kleine und angeschlagene Unternehmen auf der Strecke bleiben. Dadurch wird es zwangsläufig zu sehr vielen Insolvenzen wegen Corona kommen. Darüber hinaus dürfte uns eine Ausstellungswelle bevorstehen. 

Ein Corona Jobverlust wird also leider auch in Deutschland für Viele Realität werden.

Szenario 1:

Als Angestellter musst Du in vielen Fällen eine Entscheidung treffen: Gesundheit oder Job – riskiere ich einen Corona Jobverlust oder riskiere ich eine Ansteckung?

Gerade jetzt haben natürlich viele Menschen Angst vor einer Ansteckung. Ämter, Schulen und Verwaltungen bleiben teils wochenlang geschlossen oder sind nur telefonisch erreichbar. Aus Angst vor einer möglichen Ansteckung. Züge und Flugzeuge stehen still…

Aber was ist mit all den Menschen in den Geschäften, den Verkäufern und Verkäuferinnen, dem Pflegepersonal, den Rettungskräften, Hotelangestellten usw. Sie alle müssen sich der Ansteckungsgefahr täglich stellen, komme was wolle.  Während deren Chefs sich irgendwo in Sicherheit aufhalten. 

Da kommt sicher bei dem Einen oder Anderen der Gedanke auf, wofür das Alles? Sich in Gefahr bringen – für ein paar Euros? Warum bleibe ich dann nicht lieber zu Hause oder mache krank? Aber dadurch droht dir mögliche Kündigung und der „Corona Jobverlust“.

Szenario 2:

Betreue ich meine Kinder oder kann ich zur Arbeit gehen? – Corona KiTa- und Schulschließungen und Corona Jobverluste

„Ich habe doch niemanden für meine Kinder, wie soll ich das machen – wochenlange Kinderbetreuung und trotzdem zur Arbeit gehen?“  Vor diesem Problem stehen am Montag viele Eltern. Hier bahnen sich viele Probleme gerade mit der Vereinbarkeit Familie und Beruf an und weitere Corona Jobverluste.

Einige Chefs sind einsichtig. Aber nicht jeder Betrieb kann es sich leisten, Mitarbeiter für einen längeren Zeitraum freizustellen.

Szenario 3:

Ich bin infiziert und kann nicht arbeiten – Infektion, Quarantäne und Corona Jobverlust

Leider werden sich in Deutschland noch sehr viele Menschen anstecken. Viele Dinge sind hier noch völlig unklar. Gerade was Corona Infizierte Mitarbeiter betrifft. In einigen Berufen kann man auch unter Quaratäne im Homeoffice arbeiten. Aber das geht eben nicht überall. Außerdem kann die Erkrankung stärker ausfallen. In einer Quarantänestation ist dann auch Homoffice kaum mehr möglich.

Da es noch keine Gesetze oder einen besonderen Kündigungsschutz wegen Corona Quarantäne gibt, die hier greifen haben Unternehmer freie Hand, einfach erkrankte Mitarbeiter durch Neue zu ersetzen. Der Betrieb muss ja auch irgendwie weiter geführt werden. Und bestehenden Gesetze zu Krankheit und Kündigung lassen sich in der Praxis leicht umgehen. Dadurch ist es sehr leicht möglich, dass man ohne Eigenverschulden angesteckt wird und in Quarantäne kommt. Und während man noch im Krankenhaus oder zu Hause auf seinem Befund wartet, liegt bereits eine Kündigung im Briefkasten.

Szenario 4:

Der Arbeitgeber ist stark angeschlagen oder insolvent und muss Dich kündigen in Kurzarbeit schicken oder unbezahlt beurlauben

gerade mittelständische und kleinere Unternehmen sind von der Krise betroffen. Sie mussten während der Corona Zeit für einen längeren Zeitraum schließen und können aufgrund einer erdrückenden Schuldlast nicht mehr öffnen. Vielleicht halten sie sogar die Phase durch, in der sie schließen mussten. Aber beim Neustart bleiben die Kunden weg. 

Die ersten, die es treffen wird, sind die Mitarbeiter! Wie ein Baum im Herbst seine Blätter fallen, muss ein Unternehmen seine Mitarbeiter fallen lassen, wenn es um das Überleben der ganzen Firma geht. 

Szenario 5:

Seit Jahren selbständig. Durch den „Lockdown“ muss Dein Geschäft geschlossen bleiben oder es gibt keine Aufträge mehr. Einnahmen fallen komplett weg, und jetzt?

Die Finanzierungshilfen der Regierung und der Länder greifen nur für Kosten der Firmen, nicht aber für den privaten Lebensunterhalt von Unternehmern und Selbständigen. Um die privaten Kosten wie Wohnungsmiete und Lebenskosten abzudecken gibt es vorerst nur den Weg in die Arbeitslosigkeit. Hast Du keine private Arbeitslosenversicherung abgeschlossen greift die Grundsicherung – Hartz IV! Das sind monatlich ca. 340 Euro Plus Übernahme der Mietkosten. 

Hier findest Du weitere Informationen dazu:

https://www.arbeitsagentur.de/datei/merkblatt-algii_ba015397.pdf

Die Grundsicherung reicht aber kaum für die reale Sicherung eines Selbständigen oder Unternehmers aus. Hattest Du z.B. bisher teurere Hobbies, an die Du emotional oder vertraglich gebunden bist, wie Pferde, eine Mitgliedschaft in einem Golfclub oder in einem Fitnessstudio, werden diese Kosten bei der Grundsicherung nicht berücksichtigt. Die Verpflichtungen und Verbindlichkeiten laufen weiter, doch woher soll das Geld kommen?  

Aber was kannst Du als Betroffener bei Corona Jobverlust tun?

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Du mit der Situation konstruktiv umgehen kannst. Die Situation ist nun einmal, wie sie ist. Daran lässt sich nichts ändern. Jetzt gilt es, dem Eisberg die Spitze zu nehmen und das Beste daraus zu machen.

1. Andere Einnahmequellen finden (für Selbständige und kreative Unternehmergeister)

Natürlich scheint das erst einmal so salopp dahingesagt. Wie soll ein selbständiger Taxifahrer anderweitig Geld verdienen? Was kann ein Frisör tun, um trotz der Schließung seines Salons legal Einnahmen zu generieren? Und wie schaffst Du als  Gastronom/ Hotellier oder Tourismusbetrieb trotz Corona Umsätze und Gästebindung? Andere haben es bereits geschafft, sich mit den gegebenen Möglichkeiten erfolgreich umzuorientieren und Geld zu verdienen. Der Markt bereinigt sich durch Corona. Wenn Du es schaffst, den Kopf lange genug über Wasser zu halten, wird er Dich mit völlig neuen Möglichkeiten belohnen.

Wenn Du Fragen zum Thema Ideenfindung und kreative Unternehmerlösungen hast, fülle einfach das Formular aus oder schick mir eine kurze E-Mail mit Telefonnummer an juergen-hagn@bewerbung-top.de.

Ich werde sobald möglich persönlich auf die angegebene Telefonnummer zurück rufen. In diesem Gespräch klären wir die Situation. Danach bringe ich gerne kostenlos meine  Erfahrungen aus Ideenmanagement und Unternehmerberatung ein.  

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2. Der Weg in eine neue Anstellung

Wenn Du nicht selbständig oder Unternehmer warst, sondern Deine Anstellung verloren hast, wirst Du vermutlich eher die Sicherheit einer neuen Anstellung suchen. In diesem Fall bleibt Dir nur der übliche Weg über die Bewerbung. Aber viele Andere sind ebenfalls von Arbeitslosigkeit bedroht und auf der Suche nach einer vernünftigen Anstellung. Es gilt schnell eine gute Selbstvermarktungsstrategie zu entwickeln und bewerben, bewerben und nochmals bewerben.

Genau um in diesen Fällen zu helfen, habe ich hier alle Angebote, die wir vor Corona bis zu vierhundert Euro verkauft haben, auf gerade mal 50 Euro reduziert. Dein Bearbeiter wird mit Deiner Bewerbung inklusive Telefonate und Mails ca. drei bis vier Stunden beschäftigt sein. Wir machen dadurch also keinen Gewinn. Das ist keine Marketingaktion, sondern meine Art, in diesen schweren Zeiten zu helfen.

Weitere Infos findest Du hier:

www.bewerbung-top.de/corona

 

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